Mönchspfeffer - Der Superheld deines Zyklus
- Mella

- 6. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Mönchspfeffer: Dein Zyklus-Wächter? Ja wirklich!
Hallo du wundervolles Wesen,
wenn dein Zyklus rebelliert, fühlst du dich wie eine Löwin im Käfig. Ich sage: Hol den Mönchspfeffer raus – er ist der coole Löwenbändiger, der für Ordnung sorgt!
Jahrelang bin ich von Arzt zu Arzt gerannt, habe verschiedene Pillen genommen, Schmerzmittel geschluckt und mich irgendwann auf die Suche nach der Lösung des Problems gemacht. Was mich zu weiteren Arztbesuchen geführt hat. Den selbst der Endokrinologe wollte oder konnte mir nicht helfen. Wie einfach es doch gewesen wäre. Du bist nicht allein, lass es uns in die Welt hinaus schreien. Phytomagie... 1,2,3, los!
Wissenswertes: Mönchspfeffer wirkt regulierend auf den Zyklus, indem er die Hormonbalance zwischen Östrogen und Progesteron unterstützt. Besonders hilfreich ist er bei:

PMS (wenn Stimmung und Süßkram gleichzeitig durch die Decke gehen)
unregelmäßigem Zyklus (mal länger, mal kürzer, starke Blutung, schwache Blutung)
Spannungsgefühlen in der Brust
und manchmal auch bei unerfülltem Kinderwunsch
Mythen vs. Fakten:
Mythos: "Kräuter wirken nicht wissenschaftlich."
Fakt: Über 20 Jahre Studien belegen Mönchspfeffers Wirksamkeit bei PMS (Karger, 2018).
Studien-Spotlight: Vier Studien mit 500 Frauen (PubMed, 2010) bei Stimmungsschwankungen: Das ist kein Placebo.
Tipps von mir: 20-40 mg Extrakt täglich (z.B. als Tropfen). Kombiniere mit Spaziergängen – Bewegung boostet Endorphine.
Geduld! Mönchspfeffer braucht etwa 2–3 Monate, bis seine Wirkung voll einsetzt. Er ist also kein Espresso, sondern eben ein Kräutertee mit Langzeitwirkung
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Knutscha, deine CoaFem Mella




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